Die Adresse auf dem Zettel lag etwas abseits von Diora. Südlich, wo nicht mehr so viele Wohnhäuser standen, gab es eine kleine verlassene Halle, die ich beinahe vergessen hatte. Sie war zu alt und mit den Jahren instabil geworden, um sie zu nutzen. Regelmäßig kamen Mitglieder mit Informationen zu Menschen zu uns, die dort Unterschlupf gefunden hatten. Dass dort ein Mann lebte, der mit Waffenarsenalen prahlte, hatte uns niemand berichtet.
Das würde noch Konsequenzen nach sich ziehen.
Die Halle war ein grauer Block, dessen Dach durch die Witterung nur noch die Hälfte seiner Ziegel besaß. Sie war nicht besonders schön, hatte aber immer ihren Nutzen. Zumindest hielt sie diejenigen warm und trocken, die sich in ihr ein temporärer Zuhause gebaut hatten.
Ich schaute erneut auf den Zettel.
„Blaise Harlow“, murmelte ich leise den Namen auf dem Zettel. „Dann schauen wir uns mal an, wer dieser komische Mann sein soll.“
Ich zog den Schlagring aus meiner Hosentasche, tastete nach dem Klappmesser in meinem Stiefel. Zwar hatte ich nicht geplant, eines von beiden nutzen zu müssen, doch ich wollte auf Nummer Sicher gehen.
„Also ich bin bereit“, sagte sie und zwinkerte mir zu.
Ich klopfte an die Hallentür. Ein Mal. Zwei Mal. Vermutlich erwartete Blaise Harlow niemanden, aber ich glaubte kaum, dass er sich die Möglichkeit auf ein gutes Geschäft entgehen lassen würde.
Vorsichtig öffnete sich die Tür. Einen kleinen Spalt. Ich musste ein Grinsen verkneifen. Ich hatte Recht.
„Wer ist da?“, ertönte eine unsichere Stimme dahinter.
„Hallo, mein Name ist Haelyn und ich möchte nur kurz mit dir reden“, erklärte ich so freundlich wie möglich. Ich versteckte meine Hand mit dem Schlagring hinter meinem Rücken.
Ein Gesicht tauchte in dem Spalt auf. Blaise war jung, kaum zehn Jahre älter als wir. Sein Gesicht war schmal mit sanften Zügen. Sein Haar war etwas zerzaust, die Augen verschlafen. Das konnte nicht wirklich der Mann sein, der Zugriff auf ein riesiges Waffenarsenal hatte.
„Was willst du hier?“, fragte er.
„Nur reden“, wiederholte ich. „Mir wurde gesagt, dass du einiges an Informationen hast. Die hätte ich gerne. Für meine Familie.“
Für einen kurzen Augenblick weiteten sich seine Augen, dann versuchte er, die Tür zuzuschlagen. Ich grätschte meinen Fuß dazwischen und drückte sie mit aller Macht auf. Blaise war langsam. Ich musste nur meinen Arm ausstrecken, schon hatte ich seinen gepackt. Mit Schwung zog ich ihn in meine Richtung und direkt in meinen Ellenbogen. Mit einem Grunzen fiel sein Kopf in den Nacken. Blut strömte aus seiner Nase.
„Männer wie du können aber auch einfach nicht richtig kommunizieren.“ Ich schüttelte den Kopf, packte ihn im Nacken, und trat gegen seine Kniekehlen, bis er kniete.
„Was willst du von mir?“, jammerte er.
„Dass du noch fragst.“ Meinen Blick weiterhin auf ihn gerichtet, schloss ich die Tür. Langsam beugte ich mich hinunter, bis ich Angesicht zu Angesicht mit Blaise war. Seine Augen waren zwar grün, aber rot unterlaufen. Stoppeln wuchsen an seinem Kinn. Er musste schon mehr als eine Woche hier gelebt haben, aber ohne den Komfort, den er seinen edlen Klamotten nach gewöhnt war.
„Du hast Informationen zu einem Waffenarsenal, und ich möchte die Adresse. Sobald du sie mir gibt, bin ich auch schon weg. Ohne Schmerzen, ohne Probleme. Du wirst nie wieder von mir hören.“
„Aber von deinen Leuten vermutlich.“ Er spuckte Blut auf den Boden, direkt vor meine Füße. „Für wen arbeitest du?“
Ich hob eine Augenbraue und lachte. „ Wie bereits erwähnt, ich arbeite für niemanden. Sie arbeiten für mich. Eine letzte Chance, die Adresse zu den Waffen friedlich herauszugeben, ansonsten wird es Konsequenzen geben.“
Er sagte nichts, starrte mich nur mit sturer Miene an. Ich seufzte und richtete den Schlagring. „Du hast es so gewollt.“
Ich holte aus und ließ den Schlagring mit voller Wucht in sein Gesicht aufschlagen. Das Knacken seiner Nase verkündete ihren endgültigen Bruch. Blut spritze auf sein weißes Hemd. Bevor er zur Seite fallen konnte, hielt ich ihn fest und richtete ihn wieder gerade. „Wie sieht es jetzt aus?“
Wieder schwieg er. Ich zuckte mit den Schultern. Erneut schlug ich zu. Ich ließ seinen Kiefer unversehrt, damit er noch reden konnte, doch seine Augenhöhle sah bemitleidenswert aus.
„Je weniger du redest, desto unschöner wird es für dich“, warnte ich ihn ein letztes Mal.
„Die Adresse wird euch nichts bringen“, keuchte er. Seine Stimme klang komisch mit der gebrochenen Nase.
Ich legte meinen Kopf zur Seite. „Wieso genau wird es mir nichts bringen?“
Er schwieg. Nun verdrehte ich die Augen. Wie konnte man in dieser Situation so stur sein? Ich seufzte und kniete mich vor Blaise nieder, sodass er mich mit seinem guten Auge erkennen konnte, und öffnete mein Klappmesser.
„Na komm schon, versuch es noch einmal.“ Als er die Lippen zusammenpresste, ließ ich das Messer über sein Hemd wandern und schnitt es auf. Er begann zu zittern.
„Dann probieren wir es einmal so.“ Mit der Klinge fuhr ich über seinen Hals, drückte langsam zu.
Blaines Schreie und das Blut, das sofort den Kragen seines Hemd durchtränkte, sagten mir alles, was ich wissen musste. Erneut wanderte Wrens Messer. Dieses Mal hinterließ ich Spuren auf seiner Brust.
„Mach es dir doch einfacher“, tadelte ich ihn.
„Die Rebellen“, brachte er gerade so hervor. Durch seine Schmerzenslaute war er kaum zu verstehen.
Ich zog die Augenbrauen zusammen, hörte aber auf. Rebellen? Seit wann hatte Diora Rebellen, die organisiert genug waren, Kontakt zu einem Waffenhändler aufzubauen?
„Was wollten sie von dir?“
„Die Waffen. Sie wollten die Waffen. Sie haben mir Geld geboten.“
„Und du hast angenommen?“
„Ja. Es war so viel Geld.“ Er verzog sein Gesicht, als wollte er flehend wirken, was aber dank der gebrochenen Knochen eher schmerzhaft aussah.
„Wer genau war das?“, verlangte ich.
„Ich weiß es nicht.“ Jetzt begann er zu weinen. Tränen durchzogen das Blut in seinem Gesicht. „Sie trugen Masken, sie haben kaum geredet. Ich habe nur das Geld gesehen und ihnen die Adresse gegeben.“
Fuck. Dann waren sie vor mir da gewesen. „Wann war das?“
„Erst gestern.“
Ich unterdrückte ein Fluchen. Waren wir nur so knapp gewesen? „Gib mir die Adresse.“
Ich zog einen Stift und Zettel aus meiner Jacke. Zwischen Winseln und Keuchen nannte Blaise mir endlich das, was ich wissen wollte.
„Das ist alles, was ich weiß“, endete er schließlich.
Ich schüttelte den Kopf. Langsam stand sie auf und steckte alles ein, was ich gebraucht hatte. Blaise wand sich vor Schmerzen auf dem Boden. Ich zog meine Waffe und entsicherte sie, zielte auf seinen Kopf.
„Danke für deine Kooperation.“ Der Schuss hallte durch die Halle.
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Sobald ich aus der Halle heraus war, schüttelte ich meine Hände aus und rieb über meine Fingerknöchel. Der Schlagring machte Dinge zwar einfacher, aber nicht unbedingt schmerzloser. Zuhause musste ich jemandem Bescheid geben, damit die Leiche nicht bis in den Sommer verrottete. Aber erst gab es etwas Wichtigeres, um das ich mich kümmern musste. Nachdenklich schaute ich in den Himmel. Die Sonne schien noch immer auf uns herab. Es würde noch etwas dauern, bis sie unterging. Die Adresse, die Blaise mir gegeben hatte, lag weiter im Westen. Gerade außerhalb von Diora. Einen Versuch war es wert.
Ich wunderte mich, ob Blaise Harlow mich angelogen oder in eine Falle gelockt hatte, als ich an einem unscheinbaren Haus ankam. Auch hier hatte die Natur die Fassaden übernommen, aber das Dach war noch komplett. Nur Rahmen deuteten auf die Existenz von Türen und Häusern hin. Hier sollten Waffen liegen? Genug, dass sie für Rebellen von Interesse sein könnten? Das konnte nicht die Adresse sein, aber Mom würde es niemals akzeptieren, wenn ich nicht zumindest nachschaute. Ich zog meine Waffe aus dem Hosenbund und entsicherte sie.
Vorsichtig trat ich in das Haus. Ich scannte den Eingang, überprüfte jede Ecke. Niemand war hier. Es gab keine Möbel, hinter denen sich jemand verstecken könnte. Nicht einmal Schränke. Rechts von mir war ein Raum. Ich warf einen Blick hinein.
Nichts.
Viel mehr gab es schon nicht mehr zu sehen. Frustriert steckte ich meine Waffe weg. Hatte Blaise mich doch angelogen? Wenigstens konnte er die eigentlichen Informationen nicht weiter verkaufen. Irgendetwas gefiel mir an dieser ganzen Sache nicht. Wieso hatte dieser Mann so lange wegen irgendwelcher Rebellengruppen geschwiegen? Wieso wollten sie so viele Waffen haben?
Ich ging wieder in Richtung des Eingangs, als mein Fuß gegen etwas stieß und es durch den Raum kickte. Ich folgte dem Ding und nahm es in die Hand. Es war ein kleines Rechteck aus Plastik, leicht schräg und mit einer Öffnung. Praktisch für Handschusswaffen.
Mein Herzschlag beschleunigte sich. Das konnte nicht das Einzige sein, was sie hier zurückgelassen hatten. Bestimmt gab es noch mehr. Ich brauchte irgendeinen Hinweis, den ich meinen Eltern liefern konnte. Irgendetwas.
Schritt für Schritt untersuchte ich jeden Raum, dieses Mal mit besonderem Fokus auf den Boden. Außer dem Magazin konnte ich aber keinen Nachweis finden. Sie hatten ihren Job gut gemacht. Kurz bevor ich mich dazu entschied, aufzugeben, fiel mir aber etwas ins Auge.
In einer Ecke des Eingangs, halb zerknüllt, lag ein Stück Papier. Ich ergriff es an der Ecke und hielt es ins Sonnenlicht. Der Hintergrund war grün und weiß, die Schrift schwarz. Ich entfaltete es mit meinen Fingerspitzen, wollte nicht riskieren, dass irgendetwas darin versteckt sein könnte.
Habt ihr nicht auch genug?
Unterdrückung, Verrat, Entmenschlichung?
Wollt ihr nicht mehr?
Freiheit? Eine eigene Identität?
Lasst uns dieser Farce ein Ende setzen!
Ein Flyer. Sicherlich war er von den Rebellen. Wieso auch immer sie ihn hier hatten liegen lassen. Als wollten sie gefunden werden. Vorsichtig untersuchte ich das Papier, aber es gab weder ein Logo noch eine Adresse. Was war also der Sinn dahinter? Es konnte kein Zufall sein, dass sie sowohl das Magazin als auch diesen Flyer vergessen hatten.
Ein ungutes Gefühl machte sich in mir breit. Wenn es sich tatsächlich um eine Untergrundgruppe handelte, war ein Stück Papier unauffälliger, als jemanden anzusprechen. Früher oder später hätte sich jemand hierhin verirrt und den Flyer gefunden. Es war ein sicherer Weg, neue Anhänger zu finden.
Ich faltete den Flyer zusammen und steckte ihn zusammen mit dem Magazin in meine Jackentasche. Damit musste ich zu meinen Eltern gehen.
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Die Sonne war gerade dabei, unterzugehen, als ich zuhause ankam. Iris würde bald mit dem Training fertig sein und Dael versteckte sich wohl wieder im Büro eines Clubs, denn im Haus war es ungewöhnlich still. Wenn sie beide da waren, stritten sie sich normalerweise um diese Uhrzeit. Die hellen Wände verliehen dem Eingang einen klinischen Eindruck. Nur wenige Bilder hingen an den Wänden. Laut Dad waren es unsere Taten und unsere Ruf, mit denen wir angeben sollten. Hübsche Bilder vermittelten nichts davon. Er hatte natürlich recht, auch wenn ich an manchen Tagen gerne bloß auf ein Gemälde zeigen wollte, um andere einzuschüchtern.
Die Ruhe bedeutete auch, dass Mom und Dad in ihrem Büro sein mussten. Ich stieg die Wendeltreppe hinauf und ging den langen Gang hinab, bis ich vor der großen schwarzen Tür stand. Sanft legte ich mein Ohr dagegen. Sie führten keine Gespräche, keine Wachen versperrten mir den Weg, dann kümmerten sie sich wohl gerade um Papierkram.
Ohne zu klopfen, öffnete ich einfach die Tür. Moms scharfer Blick fiel sofort auf mich. Ihre Waffe lag mit der Mündung zu mir gerichtet auf dem Tisch. „Haelyn, wie häufig muss ich dich daran erinnern, dich erkennbar zu machen? Wir hätten in einem wichtigen Gespräch sein können.“
„Ohne Wachen? Das wäre ziemlich fahrlässig“, sagte ich und strahlte. „Außerdem wisst ihr doch mittlerweile, wie gerne ich euch überrasche.“
Das Büro meiner Eltern war groß. Beide hatten ihre Schreibtische hier, damit sie in aller Ruhe wichtigen Geschäften nachgehen konnten. Durch die hohe Security und dem beunruhigenden Ruf hatten sie nie Probleme damit, Besuch in ihr eigenes Zuhause einzuladen. Trotzdem waren die Fenster mit kugelsicherem Glas verbaut worden. Man wusste eben nie, welche Feinde man doch hatte.
Für das Hauptquartier einer kriminelle Vereinigung war der Raum erstaunlich hell. Die bodenlangen Fenster fluteten ihn mit natürlichem Licht, und auch der Boden und die Schreibtische waren weiß. An den Wänden hingen zahlreiche Auszeichnung aus der Zeit vor unserer Machtübernahme sowie Zeitungsschnipsel von dessen Beginn. Man konnte meinen Eltern einige Dinge unterstellen. Eitelkeit gehörte definitiv auch dazu.
Ich setzte mich in einen der bequemen Stühle direkt vor Moms Schreibtisch und wartete, bis Dad mich auch bemerkte. Beiden konnte man ihr Alter nur schwer ansehen, doch Dad trug die wenigen Anzeichen mit Stolz. Sein dichtes, schwarzes Haar war mit einigen grauen Streifen durchzogen, und Lachfalten zierten sein Gesicht. Seine braunen Augen strahlten, als er mich sah.
„Was führt dich zu uns?“, fragte er und gesellte sich zu Mom an den Tisch, ohne von seinem Stuhl aufzustehen.
Wortlos legte ich den Flyer, Moms Zettel, und das Magazin auf den Tisch.
„Ich sehe, dein Auftrag war erfolgreich“, bemerkte sie knapp.
Meine Mundwinkel zuckten. „So könnte man es nennen. Blaise Harlow ist tot.“
Dad nickte stolz.
Ich lehnte mich vor, verschränkte meine Hände. „Er hat nur schwerlich die Informationen rausgegeben, aber nützlich waren sie trotzdem. Das Waffenarsenal hat er schon längst verkauft. An eine Rebellengruppe.“
An ihren ruhigen Gesichtsausdrücken konnte ich erkennen, dass die Existenz dieser Gruppe nichts Neues für sie war. Frustration baute sich in mir auf, aber ich versuchte, sie zu unterdrücken. „Ich habe den Ort besucht, an dem das Arsenal gewesen sein soll. Bis auf das Magazin war er leer, was aber wenigstens ein Beweis dafür ist, dass er uns nicht angelogen hat. Und dann ist da dieser Flyer. Die Gruppe scheint eine vollständige Separation zu verfolgen. Mit dem Kauf der Waffen wollen sie das wohl auch militärisch verursachen.“
Dad betrachtete das Magazin, während Mom den Flyer neugierig beäugte. Die Stille zwischen uns zerrte an meinen Nerven. Frustriert tippte ich mit meinen Nägeln auf meinem Knie. Wenn sie mir nichts von dieser Situation erzählen wollten, hätten sie mir diesen Auftrag nicht geben dürfen. Sicherlich hätten sie damit rechnen müssen, dass ich früher oder später darauf stoße.
Ein unangenehmer Gedanke formte sich in meinem Kopf. „Bitte sagt mir nicht, dass ihr die Idee unterstützenswert findet.“
Dad brummte. „Wir unterstützen, was für Nori und unsere eigene finanzielle Sicherheit logisch am sinnvollsten wäre. Gäbe es bei einer Wiedervereinigung die Möglichkeit, nicht die vollständige Kontrolle an Dharas Präsidenten abzugeben, würden wir das tun. Aktuell können wir eine Trennung eher nachvollziehen.“
„Und wie viele müssen wir für diese Trennung töten?“
„Wofür musstest du Blaise Harlow töten?“, gab Mom ungerührt zurück.
„Das ist doch nicht dasselbe. Er war nicht einer von uns.“ Ich presste meine Lippen zusammen, atmete tief ein und aus. Ich musste Ruhe bewahren. „Wollt ihr die ganzen Menschen, die für uns arbeiten, für etwas opfern, das uns nur theoretisch mehr bringen könnte? Wie viel Geld sollen wir dafür aufgeben? Wie viele unserer eigenen Häuser? Ihr sagt, ihr wollt eure Macht behalten, aber was, wenn ihr sie am Ende nur an diese Gruppe abgebt?“
„Du wirst es verstehen, wenn es so weit ist.“ Mom schaute mich aus kühlen Augen an.
Ich schüttelte den Kopf. Ich würde es vermutlich nie verstehen. Aber sie machten sich offensichtlich nicht die Mühe, mir dabei zu helfen. Ich war auf mich allein gestellt. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, verließ ich den Raum.